WoW Manufaktur twittert!


RolliBannerTwitr2WoW Manufaktur twittert, wer weiss was Sache ist findet mich hier! Auch ein eigenes hashtag gibt es, bezieht ihr euch irgendwie auf diesen Blog, so verwendet doch bitte #wowman, wenn noch platz ist😉 . Den Twitter-Experten werde ich jetzt wohl nix neues erzählen können, eher im Gegenteil, die wissen was Sache ist. Für alle andere, Twitter ist das neue (inzwischen ja fast schon alt oder?) Ding, dass alle toll finden, aber niemand weiss wozu es gut ist. Nein im Ernst, man kann es sehr unterschiedlich benutzen, ich neige eher dazu es als micro-blog zu verwenden, um ganz kurz und schnell interessante News zu posten, zu denen ein Blog-post einfach zu lange wäre. Dazu hoffe ich, wird es auch ein bisschen die Hemmschwelle senken, um mit mir in Kontakt zu treten; ein kleiner Wunschtraum wäre es doch ein Netzwerk von Addon-Begeisterte zu etablieren, die sich gegenseitig helfen und beraten können. Wer jetzt interessiert ist, aber immer noch nicht weiss was er damit anfangen soll, unten folgt ein kleines Einsteiger-ABC für Twitter-Neulinge, also am Ball bleiben.

Wie kommt man zum twittern

Ich wollte mich ja schon längere Zeit mit Twitter auseinandersetzen, sprechen doch so viele Leute begeistert darüber. Aber ich gehörte eindeutig zu der Hälfte der Menschheit, die dem Medium mit der Frage „Wozu?!?“ sich näherte. Das änderte sich, als ich das Twitter Buch las von O’Reilly, welches mich nicht nur die ersten Schritte hinweg half, sondern regelrecht für das Thema begeistern konnte. Wie weit die Begeisterung anhalten wird, werden wir sehen, jetzt heisst es mal ausprobieren und schauen wie es sich entwickelt. Ich hab nicht allzugrosse Erwartungen, doch hoffe ich den Blog so ein bisschen aktiver gestalten zu können, da nicht jedes Thema mühsam getippt werden muss, eben ein paar Dinge schnell und unkompliziert veröffentlicht werden können.

Das kleine Twitter-ABC

Wie schon angekündigt, was habe ich als Leser des Blogs denn davon? Ok, jetzt ein bisschen ausführlicher erklärt was man damit machen kann. Experten werden jetzt eher weniger gefordert, aber vielleicht haben sie ja ein paar gute Ideen oder Ergänzungen zum Thema (Hint: Comment-Bereich). Zuallererst konzentrieren wir uns auf das Lesen. Jeder Twitter-User besitzt ein eigenes Portal auf twitter.com, in meinem Fall http://twitter.com/rollibock/. Dort könnt ihr meine Wehwehchen oder was auch immer ich poste nachlesen (zu eurem Glück dürfen die Meldungen nicht länger als 140 Zeichen sein). Um den Meldungen zu Folgen kann man sich den RSS-Feed abonnieren lassen; das ist vollkommen Anonym, man muss sich weder bei Twitter anmelden noch merkt irgendjemand ob ihr die Meldung sieht oder das Abo gekündigt habt. Stilechter ist es natürlich sich einen Account zuzulegen, und mein Tweet zu folgen (sprich follow), damit wird man zum Anhänger, der Betroffene bekommt eine Meldung (aber nicht für das Löschen des follows!) und wenn er nett ist, revanchiert er sich auch. Was das alles für Folgen hat, sehen wir im Unterkapitel Schreiben.

SeitenBannerTwitrSoweit, so gut, jetzt könnt ihr meine Meldungen verfolgen, habt aber noch kaum was von der Twitter-Macht gespürt! Da Millionen Menschen über Twitter kommunizieren, werden jede Sekunde Unmengen an Tweets rausgehauen. Diese Informationsquelle möchte man irgendwie anzapfen, und da kommt die Twitter-Suche ins Spiel. Dort kann man nach Stichworten und Inhalte Suchen, so vergangene wie zukünftige Tweets filtern. Bei den erweiterten Einstellungen kann man sogar die Region als Filter einführen, um nur Meldungen in der näheren oder weiteren Umgebung zu sehen. Eine solche Suche lässt sich wiederum als RSS-Feed sichern, oder man benutzt entsprechende Programme. Ein nettes Tool, dass die Flut von Twitter immer nett darstellt, ist http://monitter.com/. Die Webseite durchforstet live nach Stichworte und Ähnlichem, und bietet einen guten Überblick, was gerade so läuft (alles ohne Twitter-Account!). Letzte Bemerkung, wenn man so ein bisschen mit der Suche arbeitet, so fallen einem irgendwann Stichworte mit der Form #Begriff auf; dabei handelt es sich um hashtags, was die genau bewirken kommt weiter unten, im Prinzip handelt es sich einfach um Stichworte die zwischen mehreren Benutzer vereinbart wurden, um Meldungen zu einen Übergeordnetem Thema zu gruppieren.

Schreiben

Lesen bietet einen guten Einstieg, und erlaubt auf einfache Weise Twitter zu benutzen, wie z.B. Wikipedia. Aber wie kommuniziert man Miteinander? Ok, jetzt führt kein Weg vorbei, wenn ihr sprechen wollt, dann müsst ihr euch anmelden! Nach erfolgter Anmeldung könnt ihr frisch und fröhlich posten und andere Leute folgen. Wie kann ich aber dann direkt mit jemanden kommunizieren? Selber kann man ja nur die eigenen Tweets, und die der Menschen, denen man folgt. Ist man selber nicht auf  Follower-Liste des Kommunikationspartners, wird er auch keine Tweets empfangen. Es gibt aber zwei Konventionen, wie man dieses Problem in Twitter umgehen kann:

  • @BenutzerName: Verwende ich den BenutzerNamen plus das Zeichen „@“  in meiner Nachricht, so beziehe ich mich direkt auf ihn und sende ihm gleichzeitig eine Nachricht, dass ich über ihn spreche. Damit kann man also mit jemanden kommunizieren, muss aber bedenken, dass diese Nachrichten weiterhin öffentlich sind (dies ist aber meistens erwünscht). Wenn ihr sowas wie „RT @Benutzername“ oder „via @Benutzername“ sieht, so handelt es sich um einen Retweet – eine fremde Nachricht wird quasi 1:1 übernommen und auf der eigenen Seite gepostet. Das ist ein Zeichen der Anerkennung, und so zu verwenden.
  • Wollt ihr aber eine persönliche Nachricht senden, die nur die Zielperson lesen kann, so verwendet man die Direct Messages. Man kann aber nur die Personen kontaktieren, welche einem selbst folgen; wem ich folge bringt also gar nix, aufpassen! Es gibt entsprechende Buttons auf der Twitter-Seite, um sowas zu senden, oder man schreibt „d BenutzerName“, das „@“ entfällt.

Endüberlegungen

Was gibt es noch zu beachten? Na ja die berühmten hashtags! Z.B. bitten die Autoren des Twitter Buch darum, wenn man über ihr Werk twittert, dann „#twitterbuch“ zu verwenden. Der Verlag scheint Twitter nach dem Begriff zu scannen, und so ein Auge darauf zu halten, wie das Produkt angenommen wird. Wenn ich also eine Nachricht damit sende, weiss ich, dass sie die Meldung bekommen werden, aber auch alle andere Interessierte, die nach diesem Stichwort suchen. Deswegen möchte ich auch Twitterer bitten, die über meine Seite sprechen, den hahstag #wowman zu verwenden, wenns irgendwie geht. Tipp zum Schluss, möchte man einen Link posten, so können die 140 Zeichen schnell ausgehen: Dafür gibt es kurz-Url Dienste, die zwar sehr praktisch sind, aber auch ein paar Probleme aufweisen (mehr auf der Wikipedia). Ohne geht es kaum; auch bei twitter gilt, Kopf einschalten.

Damit komme ich mal zum Ende, hoffe auf eine rosige Twitter-Zukunft, und würde mich auf viele neue Kontakte und Meldungen Euerseits freuen. Wer noch nicht ganz durchblickt, das in diesem Artikel immer wieder erwähnte Twitter Buch ist eine wirklich gute Quelle und Hilfe zu diesem Thema. Bis bald …

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